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Tipps zum Heckenschnitt – Verschiedene Gehölze haben verschiedene Anforderungen an Pflege und den jährlichen Schnitt. Für den Zeitraum des Schnitts ist die Vegetationszeit natürlich der wichtigste Punkt, den es zu beachten gilt. Sowohl Schnitthäufigkeit als auch Variationen unterscheiden sich je nach Heckenart.

Durch den richtigen Schnitt lassen sich Wuchs und Blattdichte erheblich beeinflussen. Er ist das A und O einer schönen Hecke.

Frühjahrs oder Winterschnitt? – Welche Jahreszeit ist die Beste für den Heckenschnitt?

Die beste Zeit eines Heckenschnitts ist bei den meisten Gehölzarten der Spätwinter oder das zeitige Frühjahr. Die Schnitte, die am stärksten in den Wuchs der Hecke eingreifen, werden meist in der Zeit bevor die ersten neuen Triebe erscheinen, durchgeführt. Das hat den Vorteil, dass die Hecken nicht allzu lange unschön gestutzt aussehen, weil sie kurz danach kräftig austreiben. Auch das Brutgeschäft der Vögel wird dann noch nicht gestört. Man sollte jedoch darauf achten, dass man der Hecke nicht bei allzu frostigen Temperaturen zu Leibe rückt. Damit ist es jedoch noch nicht getan. Das ganze Jahr über braucht die Hecke Pflege. Überstehende Äste müssen regelmäßig gekürzt und in die beste Form geschnitten werden. Aber achten Sie bei der Benutzung von motorgetriebenem Gartengerät an das Ruhebedürfnis ihres Nachbarn.

Maschinen und Werkzeug

Es ist wohl auch eine Frage der Heckenlänge im eignen Garten, ob man über die Beschaffung einer elektrischen Gartenschere nachdenkt. Aber auch gesundheitliche Gründe können Anlass genug sein, die alte Gartenschere an die Seite zu legen. Hier bietet Fiskars hochwertige Gartengeräte mit ausgezeichnetem Design.

Eine Hecke zu schneiden erfordert in der Regel schon einen gewissen körperlichen Einsatz. Die Art der Hecke sollte beim Kauf einer Heckenschere nicht vergessen werden. Ist es besser, eine leistungsstarke Schere zum Schneiden dicker Äste zu kaufen oder sollte das Gerät kleiner und handlich sein? Aber auch die mechanischen Scheren können über ihre Bauart das Schneiden erleichtern. Zum Beispiel erleichtern lange Griffe, durch eine günstigere Hebelwirkung, das Durchtrennen der Äste erheblich. Auch lange Teleskopgriffe ermöglichen das Erreichen höherer Bereiche einer gut gewachsenen Hecke.

pampas gras

Imposant, majestätisch und elegant – Pampasgras ist als exotischer Solitär aus den heimischen Vorgärten nicht mehr wegzudenken. Ursprünglich in den warmen Ebenen Südamerikas beheimatet, bevorzugt das mannshohe Gewächs auch in unseren Breiten einen sonnigen und trockenen Standort. Der Boden muss gut durchlässig und nahrhaft sein. Während der Vegetationsperiode sollte ausreichend gegossen werden.

Woher kommt der Name „Pampasgras?

Das Gras kommt ursprünglich aus der Pampa – Region in Südamerika, an der Mündung des Río de la Plata. Dies ist eine richtige Grassteppe. Das Wort Pampa wird in Südamerika ähnlich verwendet, wie beispielsweise in Australien das „Outback“. Auch in Deutschland ist eine „Pampa“ ein sehr entlegenes Stückchen Land. „Das liegt ja in der tiefsten Pampa“.

Pampasgras ein Highlight im eigenen Garten

Im Sommer feucht, im Winter trocken: Für die Winterpause wird Pampasgras durch Anhäufeln mit Erde und Laub vor Frost und Feuchtigkeit geschützt. Der komplette Grasschopf wird zu einem Zopf zusammengebunden, um das Eindringen von Nässe zu verhindern. Abgestorbene, braune Blätter verbleiben über Herbst und Winter an der Pflanze und werden erst im Frühjahr entfernt.

Dann nämlich, wenn sich bereits neue Triebe zeigen. Grund für das späte Zurückschneiden: Wasser, das in Herbst und Winter in die abgeschnittenen Halme läuft, kann dem Wurzelstock schädigen und die Pflanze schwächen. Von diesen Pflegemaßnahmen abgesehen, zeigt sich Pampasgras als Lisää kasinopelej ä, blackjackiä, nettiarpoja ja muita rahapelejä pääset pelaamaan tästä linkistä. ausgesprochen robuste und vergleichsweise genügsame Staude.

Pampasgras äußerst attraktiv

Bescheiden in der Pflege, erweist sich der Exot gestalterisch als ausgesprochene „Diva“. Pampasgras lässt sich optisch nur schlecht mit anderen Stauden kombinieren, da kaum ein anderes Gewächs mit der ästhetischen Dominanz des „Südamerikaners“ konkurrieren kann. Pampasgras ist zweifelsohne etwas Besonderes – mit Recht verlangt der attraktive Exot daher auch besondere Aufmerksamkeit! Die Staude wird aus diesem Grunde am besten als Einzelpflanze auf einem entsprechend ausgewählten, kurz gehaltenen Rasenstück platziert.

Auch als Hintergrundbepflanzung für den Gartenteich ist das langblättrige Gras mit den filigranen Blütenbüscheln eine ideale Wahl. Effektvoll mit Gartenstrahlern illuminiert, setzt die prächtige Erscheinung der Staude stilvolle Akzente auch in lauen Sommernächten. Selbst im Kübel gedeiht das Gras der Pampa problemlos und so lässt sich die attraktive Pflanze auch auf Balkon und Terrasse als dekorativer Sichtschutz verwenden.

Doch nicht nur im Sommer erfreut Pampasgras das Auge des Betrachters. Getrocknet kann Pampasgras das ganze Jahr über hervorragend als stilvolle Dekoration für die große Bodenvase verwendet werden. Zarte Pracht in Weiß oder Rosa – wer sich für das filigran blühende Gras Südamerikas entscheidet, findet ein großes Angebot erstklassiger Pflanzen im Gartenfachhandel. So ist Pampasgras von Baldur Garten winterhart und pflegeleicht – und mit üppigen Blütenbüscheln kann bereits im ersten Standjahr gerechnet werden.

  • Cortaderia selloana ‚White‘ Pampasgras
  • Wuchshöhe: ca. 250 cm
  • Blütezeit: August bis Oktober
  • Standort: Sonne
Wie schneide ich eine Hecke richtig

Heckenschnitte

Jetzt noch mal schnell die milden Temperaturen nutzen und ran an die Hecke. Heckenpflanzen erhalten Ihre Form durch regelmäßiges Schneiden. Junge immergrüne Heckenpflanzen sollten in den ersten beiden Standjahren mehrmals geschnitten werden, damit sie eine dichte Form bekommen. Der fachmännische Heckenschnitt erfolgt in der Regel mit einer kleinen, handlichen elektrischen oder mechanischen Heckenschere.

In den späteren Standjahren hängt die Schnitthäufigkeit vom Wachstum der neuen Triebe ab. Sind diese 12 bis 15 Zentimeter lang, kürzt man diese bis auf etwa 5 Zentimeter. So wächst die Hecke dicht heran, bis sie die gewünschte Höhe erreicht. Immergrüne Heckenpflanzen (Lebensbäume, Eiben, Zypressen) sollten Ihren ersten Reduktionsschnitt im Herbst bekommen (ab ca. August / September). Der Zeitpunkt für das Schneiden richtet sich mehr oder weniger auch nach den Wetterbedingungen und der Ausreife der über den Sommer neu gebildeten Triebe. Der Heckenschnitt sollte am besten an einem milden Herbsttag erfolgen, damit die Pflanzen im nächsten Frühjahr wieder gut austreiben können. Sollten Sie den Schnittzeitpunkt verpasst haben, kann eine immergrüne Koniferenhecke auch vor dem nächsten Neuaustrieb im Frühjahr des Folgejahres bis Februar / März geschnitten werden.

Laubholzhecken sollten vor dem Pflanzen im Frühjahr auf die Hälfte der Lieferhöhe zurückgeschnitten werden. Locker wachsende Hecken sollten in den ersten Standjahren nur wenig ausgeschnitten werden. Nadelgehölze und immergrüne Hecken werden in der Regel nur im August/September geschnitten. “Strenge Laubhecken” werden zweimal im Jahr nachgeschnitten, im Juni (Sommerschnitt) und im Nachwinter/frühen Frühling (März bis April). Das Schneiden von Hecken erfolgt im allgemeinen trapezförmig, damit sie gut belichtet werden und somit auch in den unteren Partien dicht bleiben. Die Regel besagt auch: “Je mehr im oberen Pflanzenbereich geschnitten wird, desto stärker erfolgt der Wuchs im seitlichen und unteren Pflanzenbereich”.

Hecke schneiden mit einer elektrischen Heckenschere

Eine Elektro Heckenschere ist im Vergleich zu einer konventionellen Heckenschere klar im Vorteil und bedienerfreundlicher: Die Hecke wird nicht mit Muskelkraft, sondern durch den Antrieb der Elektro Heckenschere betrieben. Im Bereich der Elektro Heckenscheren gibt es zudem noch weitere Abstufungen: Zum einen gibt es eine Elektro Heckenschere, die über ein Kabel mit Strom versorgt wird, und zum anderen die so genannte Akku Heckenschere. Die Akku Heckenschere besitzt einige Vorteile im Vergleich zu anderen Heckenscheren Modellen.

Gegenüber Benzin Heckenscheren ist die Akku Heckenschere vom Gewicht her leichter, somit handlicher und kommt ganz ohne schädliche Abgase aus. Im Vergleich zu einer Elektro Heckenschere, die mit Kabel die Stromzufuhr regelt, ist die Akku Heckenschere deutlich flexibler: Der Benutzer kann auf Verlängerungskabel verzichten, und das Kabel ist bei dem Schneiden der Hecke nicht im Weg, so dass keinerlei Gefahr besteht, aus Versehen das Stromkabel zu durchschneiden – ein klares Plus für die Akku Heckenschere.

Auf dem Markt finden sich Akku Heckenscheren mit einem sehr gutem Preis-/Leistungsverhältnis von bekannten Herstellern wie zum Beispiel von Black&Decker, Bosch oder von Einhell. Manche Akku Heckenscheren werden direkt mit einem Zweitakku verkauft, der im Lieferumfang mit enthalten ist. Entscheidet man sich für eine Akku Heckenschere ohne Ersatzakku, sollte man sich beim Kauf eines zweiten Akkus für die Heckenschere für den leistungsfähigsten Akku entscheiden.

Vorteile beim Akku Gerät

Die modernsten aktuellen Akku Heckenscheren zeichnen sich durch ein geringes Gewicht aus, schneiden ohne zu haken und verfügen im Bereich der Akkus über die so genannte Li-Io-Akkutechnik (Lithium Ionen Akku). Der Vorteil dieser Akkus gegenüber älteren Modellen, die mit Ni-Cd oder mit Ni-Mh-Akkus versehen sind: Es kann keine Selbstentladung vorkommen, so dass der voll aufgeladene Akku auch nach einem längeren Zeitraum noch vollständig einsatzfähig ist. Bei älteren Akku Modellen (die auch geringfügig schwerer sind) kann es nach einer längeren Nichtbenutzung des Geräts zu Teilladungen kommen, die bei einem Li-Io Akku keinerlei Problem darstellen. Ein voll aufgeladener Li-Io Akku hält ungefähr 50 Minuten.

Die leichtesten Akku Heckenscheren wiegen nur knapp über 2 Kilo und garantieren somit ein ermüdungsfreies Schneiden. Auf Grund von laserstrahlgeschnittenen und diamantgeschliffenen Messern bieten moderne Akku Heckenscheren einen sauberen und kraftvollen Schnittansatz. Eine Akku Heckenschere ist die idealste Lösung für den Kauf einer Heckenschere, weil die Vorteile gegenüber konventionellen Heckenscheren, Benzin Heckenscheren und Elektro Heckenscheren mit Kabel nicht von der Hand zu weisen sind. Es empfiehlt sich in jedem Fall der Kauf eines zweiten Akkus für die Heckenschere, um effizienter am Stück mit der Akku Heckenschere arbeiten zu können.

Normale Garten Heckenscheren verwenden

Garten Heckenschere ist nicht gleich Garten Heckenschere. Neben dem größten Unterschied (manuell oder elektrisch) gibt es Heckenscheren für den Garten in den verschiedensten Ausfertigungen zu kaufen. Bei dem Kauf einer Garten Heckenschere muss zuerst die Frage beantwortet werden: Für welchen Zweck brauche ich die Heckenschere in erster Linie?

Wer größere Hecken im Garten mit der Heckenschere schneiden will, kauft am besten direkt eine Elektro Heckenschere oder eine Benzin Heckenschere greifen. Bei einer Elektro Heckenschere werden die Messer so angelegt, dass mit der Elektro Heckenschere auch dickere Äste ohne Probleme glatt und sauber abgeschnitten werden können. Wenn hoch gewachsene geschnitten werden müssen, muss man nicht automatisch auf eine Leiter klettern, denn für hohe Büsche werden so genannte Teleskopscheren eingesetzt. Bei kleineren Hecken reicht eine konventionelle manuell betriebene Garten Heckenschere voll und ganz aus. Aber auch hier kommt es auf die zu erledigende Arbeit an: Hoch hängende Äste schneidet man am besten mit einer langstieligen Stabheckenschere, die weniger Kraftaufwand erfordert, während man bei dicken Ästen besser eine so genannte Getriebeschere einsetzt.

Bäume richtig stutzen

Um Bäume fachgerecht stutzen zu können, kommt es auch auf die Wahl der richtigen Garten Heckenschere an: Bei größeren Bäumen sollte man zum Zurückschneiden einen speziellen Baumschneider nutzen. Hier empfiehlt sich der Einsatz von einschneidigen Gartenscheren, den so genannten Ambossschneidern. Bei den Ambossschneidern wird die Schneide gegen eine feste und vor allen Dingen stumpfe Unterlage gezogen. Dabei entsteht ein fast stummelloser, fachgerechter Schnitt ohne Quetschung der Äste erreicht wird. Wer in seinem Garten größere Bäume stehen hat und sich zum Zurückschneiden nicht persönlich in die Krone begeben möchte, sollte zu einem Baumschneider greifen.

Hierbei werden von Gartenexperten immer wieder einschneidige Gartenscheren empfohlen, so genannte Ambossschneider. Bei ihnen wird die Schneide gegen eine feste, aber stumpfe Unterlage gezogen, so dass die Äste stummellos und fachgerecht ohne eine Quetschung abgeschnitten werden können. Bei einem breiten Ambossschneider muss man darauf achten, dass die Rinde nicht beschädigt wird. Hier sollte man besser zu einer schmaleren und vor allen Dingen zweischneidigen Garten Heckenschere greifen, auch wenn man Schrägschnitte ansetzen will, denn dafür sind Ambossschneider nur sehr eingeschränkt geeignet. Die zweischneidigen Garten Heckenscheren funktionieren ähnlich wie eine Haushaltsschere. Meist mit einem überlangen Griff ausgestattet, kann man mit diesen Garten Heckenscheren eine größere Hebelwirkung und somit zugleich einen kraftvolleren Schnitt gewährleisten.