Vorbereitung neuer Rasen

Rasen anlegen im Garten – so gehts

Der Stolz eines jeden Gartenbesitzers ist ein gepflegter Rasen rund um die Gartenlaube. Einige der Gartenbesitzer legen so viel Wert auf einen schönen Rasen, sodass mehrmals im Jahr gemäht wird und jedes kleinste Stück von Unkraut sofort entfernt wird.

Rasen anlegen im eigenen Garten

Menschen möchten sich meist einen Garten zulegen, welcher allerdings in sehr vielen Fällen in einem recht ungepflegten Zustand übergeben wird. Damit wenigstens etwas Grund auf die Parzelle kommt, ist die erste Etappe, einen schönen Rasen schaffen. Der nächste Schritt beim Rasen anlegen ist, das Abstecken der betreffenden Fläche. Danach werden Sträucher und Unkräuter entfernt und auf dem Komposthaufen entsorgt. Damit die Unkrautpflanzen nicht nachwachsen, ist die Erde in einer Höhe von 10 bis 15 cm ebenfalls abzutragen.

Dieser Bereich wird im Anschluss mit Muttererde aufgefüllt und leicht festgedrückt. Der beste Zeitpunkt zum Anlegen des Rasens ist das Frühjahr. Im Baumarkt oder in einem Gartencenter kann entsprechender Grassamen gekauft werden. Gartenbesitzer, welche einen besonders schönen Rasen anlegen möchten, sollten auch auf die Qualität des Produktes achten und etwas mehr Geld für eine gute Ware ausgeben. Auf jeden Fall hat der Gartenbesitzer später mehr Freude an seiner Wiese, als wenn er an dieser Stele gespart hätte. Bei der Aussaat sollten auf einem Quadratmeter etwa 20 bis 30 Gramm des Grassamens verstreut werden, denn so entsteht später eine dichte Rasenfläche. Bei kleineren Flächen kann der Gärtner den Samen mit der Hand verteilen, für eine größere Wiese ist ein Streuwagen sinnvoll.Rasen wässern

Die Aussaat des Rasens

Die Aussaat ist recht einfach, es ist lediglich zu beachten, dass der Samen für den Rasen gleichmäßig verteilt wird. Zum Wässern sollte am Besten ein Gartenschlauch verwendet werden, um die Oberfläche nicht zu betreten. Dieser Vorgang ist in gewissen Abständen zu wiederholen, sofern es in diesem Zeitraum wenig oder gar nicht regnet. Mindestens 2 bis 3 Wochen dauert es, bis die Saat aufgegangen ist. Erst wenn sich eine stabile Rasenfläche gebildet hat, kann die neue Wiese betreten werden. Einige Besitzer von Gärten verzichten sogar auf das Betreten der Rasenfläche, denn kein geknickter Halm soll die Ansicht trüben.

Ist der Rasen einmal angelegt, bedarf es in der Regel wenig Pflege. In bestimmten Abständen wird mit einem Rasenmäher die Wiese bearbeitet, denn sonst werden die Grashalme zu hoch. Bei einer längeren Wärmeperiode ist die Grünfläche auch mit Wasser zu versorgen. Naturfreunde lassen in im eignen Garten sehr gern einen kleinen Teil der Wiese wild wachsen. Diese Ecke ist ein Paradies für viele Insekten und Bienen, welche eine nützliche Arbeit im Garten leisten.

Personen, welche sich mit dem Rasen anlegen nicht belasten möchten, können auch eine Landschaftsbaufirma beauftragen. Bei einem Neubau von einem Eigenheim übernehmen einige Firmen die komplette Gestaltung des Außenbereiches, inklusive Rasen anlegen, Sträucher und Bäume anpflanzen.

Alternative: der Rollrasen

Viele Gartenbesitzer möchten sehr schnell einen schönen Rasen anlegen und haben sich deshalb für einen Rollrasen entschieden. Diese Rasenflächen werden durch Firmen aufgezogen, wobei es von der Aussaat bis zur Auslieferung an den Kunden ein Jahr vergeht. Eine Maschine schneidet den Rasen mit dem Wurzeln aus dem Erdreich heraus. Später wird dieser Rasen zusammengerollt, damit alles besser transportiert und verlegt werden kann. Allerdings sind auch in diesem Fall einige Vorbereitungsarbeiten im Garten notwendig, damit der Rollrasen ausgelegt werden kann. Nach dem Verlegen muss der Rollrasen unbedingt festgewalzt werden und ein entsprechendes Angießen ist wie bei einer Aussaat erforderlich. Der Vorteil von Rollrasen ist, daß der Kunde sofort eine gepflegte und stabile Rasenfläche im Garten hat.

Sehr oft wird in den Fußballstadien ein Rollrasen verwendet. In den meisten Fällen ist es nicht notwendig das ganze Spielfeld damit zu bestücken, das Rasen anlegen ist nur für bestimmte Bereiche notwendig. In der Regel ist der Rasen rund um den Torraum und den Elfmeterpunkt sehr schnell beschädigt und muss bis zum nächsten Spiel wieder wie neu aussehen.

Vorbereitungen für den neuen Rollrasen

Zunächst muss der Untergrund vorbereitet werden, das heißt, es müssen Wurzeln und Unkraut entfernt werden, damit sie im Laufe der Zeit nicht durchwachsen können. Danach muss der Boden gut aufgelockert werden. Oftmals werden dabei Steine zum Vorschein kommen, die entfernt werden müssen. Sobald der Boden von allem befreit und glatt ist, wird er wieder gefestigt. Hilfreich ist hierbei ein einfaches Brett.

Vorteilhaft ist, wenn der Boden nun gedüngt wird. Nach diesen Vorbereitungen kann der Rollrasen verlegt werden. Die einzelnen Rollen werden nach und nach auseinander gerollt und so aneinandergelegt, dass keine Fugen entstehen. Mit einem herkömmlichen Messer können die Kanten und Ecken problemlos zurechtgeschnitten werden. Nach dem Verlegen des Rasens wird er abgewalzt.

Wer sich für die einfache und schnelle Variante, um seinen Garten zu verschönert entscheidet, also einen Rollrasen kaufen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten. Zunächst gilt es, heraus zu finden, wo man einen Rollrasen in der Nähe erstehen kann. Oft gibt es ihn in Gartencentern und Baumärkten wie zum Beispiel bei Praktiker zu kaufen. Dort kann man sich auch noch einmal beraten lassen, zum Beispiel welche Sorte Rasen sich für die Gegebenheiten im eigenen Garten eignet.

Die Pflege von Rollrasen

Sobald der Rollrasen verlegt ist, wird er gewässert. Solange der Rasen noch nicht richtig mit dem Boden verwachsen ist, muss er immer feucht gehalten werden. Ist der Rollrasen mit dem Untergrund fest verwurzelt, wird er nur noch normal gewässert. Nun kann nochmals eine Düngung vorgenommen werden, damit der Rasen mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird.

Zum ersten Mal kann der Rollrasen bereits nach einer Woche gemäht werden. Eine schöne und dichte Grasnarbe kann beim Rasen erreicht werden, wenn dieser in der Anfangszeit oft gemäht wird.

Gartenpflege mit Geräten

Das verbreitetste Gerät zur Gartenpflege ist zweifellos der Rasenmäher. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl verschiedener Typen der diversen Hersteller. Ein großes Spektrum an Maschinen, mit Benzin angetrieben, am Netz oder mit Akku mäht auch sehr hohes Gras und spezielle Roboter bahnen sich eigenständig den Weg durch den Garten. Zur Plege eignen sich Vertikutierer, die Unkraut, Moos sowie Rasenfilz entfernen und die Nährstoffaufnahme des Rasens verbessern. Dazu sind auch die Kanten zu pflegen, wenn die Grasscheren nicht be­quem sind, greifen Sie zum elektrischen Rasentrimmer. Ob Sie eine kraftvolle Intensivkur wünschen, oder dem Rasen eine schonende Ganzjahrespflege verordnen wollen, Modelle mit verschieden leistungsstarken Motoren erhältlich. Die lästigen Blätter erledigen Sie mit dem Laubsauger.

Der elektrische Rasenmäher – für den perfekten Rasen

Elektrische Rasenmäher sind recht leise Geräte, die sich gut in Wohngebieten eignen. Verglichen mit den Benzinmähern pflegen Sie damit kleine bis mittelgroße Flächen von 500 bis 700 m². Sie sind leicht und umweltfreundlich. Oft besitzen sie einen Tragegriff und sind mit einem Fangkorb ausgestattet. Bei der Arbeit achten Sie darauf, das Stromkabel nicht zu verletzen.

Der Akkumäher ist eine weitere Komfortstufe und lässt sich flexibel einsetzen. Ein höhenverstellbarer Griff und eine zentrale Schnitthöhenverstellung erleichtern die Arbeit. Die Elektro-Rasenmäher sind mit einem Messerstopp in der Regel ausgestattet, der dann aktiviert wird, wenn Sie den Sicherheitsbügel oder -schalter loslassen, damit keine Schäden durch rotierende Messer entstehen. Hat der Mäher ein Ecolabel der EU, können Sie ihn außerhalb der eigentlichen Mähzeiten benutzen.

Was früher die Heinzelmännchen vollbrachten, geht derzeit mit dem Mähroboter, ein Roboter, der Ihnen das Mähen abnimmt, den Rasen perfekt hinterlässt und Ihnen mehr Freizeit verschafft. Er mäht bis zu 1000 m² und kehrt automatisch zum Laden in seine Ladestation zurück. Manche Geräte sind nicht lauter als 60 dB und gute Modelle bekommen Sie bereits ab 1.000 Euro. Meist ist er mit einem PIN-Code gesichert, sodass Sie keinen Diebstahl fürchten müssen. Der Roboter, der geordnete Bahnen fährt, muss noch nicht Mal ununterbrochen arbeiten. Der Roboter bedankt sich für einen aufgeräumten Rasen, das Gras lasse Sie als Mulch einfach liegen.

Der elektrische Rasentrimmer und der Vertikutierer – Filz und Moos an den Kragen

Der Rasentrimmer ist ein Grasfresser, der mit einem Nylonfaden wie eine Sense arbeitet. Komfortabler als die Grasscheren arbeitet er mit starkem Motor und etwa 12.500 Umdrehungen und leistet gute Arbeit, weil er schnell und sauber trimmt. Praktisch ist beispielhaft eine Ausstattung mit halbautomatischer Fadenverlängerung durch eine Auftipp-Automatik oder automatischer Fadennachführung, die immer die richtige Länge des Fadens besorgt.

Eine Schutzkappe verhindert unabsichtliche Beschädigung von Möbeln oder Gewächsen. Die Arbeitshöhe und der Haltegriff sollten für den Nutzer verstellbar sein, da ist ein Teleskopstiel praktisch. Oft lassen sich die Geräte zum Trimmen und zum Kantenschneiden umrüsten. Ein Akku-Modell ist meist etwas teurer, dafür bieten die Hersteller ein Plus am Komfort und sparen nicht an guter Ausstattung wie den verstellbaren Zusatz-Handgriff sowie einen schwenkbaren Schneidkopf.

Der Vertikutierer ist eines der wichtigen elektrischen Gartenwerkzeuge, wenn Sie das Gras soll schön dicht sowie saftig grün und duftend frisch haben wollen, um sich im Sommer daran zu erfreuen. Meist ist eine Frühjahrskur fällig, in dem der Rasen richtig vertikutiert werden muss. Das Gerät ist ein Senkrechtschneider (vertical cut), mit dem Sie den den Rasen durchkämmen und den Filz und das Moos zerkleinern sowie zwischen den Grashalmen herausholen, weil die Messer nicht ganz so scharf sind wie beim Mäher. Kleine Löcher wachsen wieder zu, größere sähen Sie einfach nach. Sie brauchen ein schwereres Modell eher für harte Böden, leichte Geräte tun sich da schwerer. Bei manchen Geräten lässt sich die Messerwalze austauschen und eine Belüfterwalze mit Federkrallen einsetzen, die ausreicht bei leichter Verfilzung sowie den Rasen schont.

Der elektrische Laubsauger – weg mit dem bunten Herbstlaub

Wollen Sie größeres Areal vom Herbstlaub befreien, ist das zeitaufwendig manuell. Dafür kaufen Sie am besten einen Laubbläser. Sie räumen das Herbstlaub damit aus dem Weg und sammeln es auf einem Haufen an. Durch einen kräftigen Windstoß ist diese Arbeit schnell hinfällig, für denselben Zweck nutzen Sie gerne einen Laubsauger, der das Laub in einem Fangsack sammelt. So ist es besonders einfach zu entsorgen. Sie wählen zwischen verschiedenen Größen sowie Leistungsstufen.

Die meisten Modelle, die nur saugen können, kommen als Version mit Rädern, die Sie mühelos schieben. Zudem gibt es eine Kombination aus Bläser und -sauger, handlich und besonders flexibel in den Einsatzmöglichkeiten. Moderne Geräte können meist nicht nur zusätzlich blasen, sie häckseln das Laub auch. Damit zerkleinert die Maschine das Laub beim Einsaugen, sodass mehr in den Fangsack passt. Eventuell zerstören Sie beim Häckseln Kleinstlebewesen, die im Ökokreislauf gebraucht werden. Wenig Laub harken Sie deshalb mit dem Rechen zusammen.

Die elektrische Heckenschere

Unabdingbare Voraussetzung für den Einsatz einer elektrischen Heckenschere im Garten, ist ein gut erreichbarer Stromanschluss. Dies bedeutet jedoch, dass der Einsatz einer elektrischen Heckenschere im Garten durch die Länge des Kabels begrenzt wird. Ein Punkt ist die Bewegung mit dem Gerät. Benutzer von Heckenscheren haben einen größeren Bewegungsaufwand, oft wird mit weit ausholenden Bewegungen gearbeitet und daher ist eine höhere Kraftaufwendung erforderlich. Die Benutzung kann horizontal, vertikal und über Kopf erfolgen. Folglich sollte der Käufer einer elektrischen Heckenschere besonders auf deren Gewicht achten, wobei Scheren zwischen 2,6- 4 Kg wiegen. Dabei muss der Käufer für sich entscheiden, welches Gewicht er haben möchte.
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Über den Schwerpunkt braucht er sich in der Regel keine Sorgen zu machen, da die Heckenscheren in der Regel alle optimal ergonomisch ausbalanciert sind. Ebenso ermöglicht eine angepasste Winkeleinstellung den Einsatz der Schere für unterschiedliche Schnitte. Problematisch ist jedoch, dass bei einer elektrischen Heckenschere das Kabel bei allein Arbeiten hinter hergeschleppt werden muss. Dadurch besteht die Gefahr, dass dieses Kabel auch zerschnitten werden kann.

Der nächste wichtige Punkt ist die Sicherheit. Eine elektrische Heckenschere wird häufig den mit Benzin betriebenen vorgezogen. Dabei verfügen die meisten über ein Zweihand-Sicherheitsschaltersystem, vereinzelt über einen dritten Sicherheitsschalter oder einen Schnittgutsammler. Weiterhin sollte die Schere über einen Motor-Schnellstopp und eine Zugentlastung verfügen. Auch sollte ein langsames, also sanftes, Anfahren des Motors, möglich sein.

Vorteile einer elektrischen Heckenschere

Da die Stromabgabe direkt aus der Steckdose erfolgt, ist eine höhere Leistungsfähigkeit der Schere gegeben. Ebenso entfallen mögliche höhere Kosten durch den Kauf eines Ersatz-Akkus, zumal Akkus nur über eine begrenzte Lebensdauer verfügen. Ein weiterer Vorteil ist die größere Schnittlänge und die Messerabstände.

Dabei zeichnen sich ElektroHeckenscheren auch durch leistungsfähige umweltfreundliche Motoren aus; der Betrieb selbst ist leise und wartungsarm. Der größte Vorteil ist jedoch, dass störende Abgase nicht anfallen, der Motor einfach durch Knopfdruck eingeschaltet werden kann und das Gerät daher insgesamt umweltfreundlicher ist. Ebenso ist der Preis ein wesentliches Kriterium, da die verschiedenen elektrischen Heckenscheren günstiger sind, als vergleichbare Scheren beispielsweise mit Benzinmotor. Jedoch ist zu beachten, dass der Stromverbrauch beim Preis-Leistungs-Verhältnis mit berücksichtigt wird.

eigener Pool im Garten

Jedes Jahr im Frühjahr stellt sich die Frage, wie ein neuer Gartenbereich angelegt werden kann oder eine bereits bestehende Gartenecke noch verschönert werden kann. Einzelne Elemente im Garten wie zum Beispiel die Blumen & Pflanzen, die Gartenmöbel, die Spielecke, der Rasenmäher oder die Pools lassen sich individuell je nach gewünschter Funktionalität zusammenstellen.

Mit einer gezielten Planung und dem zeitsparenden Online kaufen wird der eigene Gartenbereich nicht nur zum Blickfang, sondern ist ein wichtiger Beitrag für die Erhaltung der Artenvielfalt, mit dem Pflanzen von Bäumen sorgen die Hobbygärtnern für die Verbesserung der Luftqualität. Umweltorganisationen wie der Naturschutzbund starten auch in diesem Jahr wieder Kampagnen für die sehr wichtige Gartenvielfalt und sehen die passenden Aktivitäten im Gartenbereich mit Insektenhotels aus Naturmaterialien durchaus positiv.

Das Saatgut für den Rasen kaufen

Wer etwas Zeit in die Pflege des Rasens investiert, wird mit einem gepflegten Rasen belohnt. Bei einer Neuanlage des Rasenteppichs ist ein lehmiger Boden nicht ideal, denn die ersten 15 cm müssen locker sein, damit der Rasen wachsen kann. Falls der Boden nur stellenweise trocken ist, müssen diese Stellen ebenfalls ausgebessert werden, weil sonst anstatt der Rasens das Unkraut zum Vorschein kommt. Mit dem Bodenaktivator lässt sich die Qualität des Bodens so verbessern, dass der rasen oder Pflanzen angemessen wachsen können. Je nachdem, wie trocken der Boden ist, wird eine 10 bis 15 cm dicke Schicht des Bodenaktivators ausgelegt, die dann die Grundlage für das Saatgut bietet.

Das Rasensaatgut gut muss sehr hochwertig sein, weil es auch günstigeres Saatgut gibt, dass für dicht begrünte Rasenflächen kaum geeignet ist, sondern eher als Futtergras verwendet werden kann. Beim Online kaufen lohnt sich das intensive Lesen der Produktbeschreibung, um das geeignete Saatgut für den Rasen zu bestellen. Sobald die Rasenfläche gewachsen ist, muss sie regelmäßig gedüngt und mit dem Rasenmäher geschnitten werden. Es ist besser, den Rasen oft um einige Millimeter zu kürzen, als einmal im Monat eine größere Rasenmenge wegzuschneiden. Nach der Kürzung um einige Millimeter am besten drei Mal pro Woche, reagiert der Rasen mit einer „Bestockung“ und bildet viele neue Ausläufer. Als Rasenmäher lässt sich ein Mähroboter einsetzen, der millimetergenau und selbstständig arbeitet. Wem das Säen zulange dauert, der greift zum praktischen Rollrasen, der den Gartenbereich zeitnah verschönert.

Bunte Blumenwelt und Pflanzen

Blumen und Pflanzen sind bunt und eine Wohltat für die Augen der Gartenfreunde. Mit etwas Geduld lässt sich der Gartenbereich noch individueller neugestalten, sodass er sich von den anderen Gärten als Unikat abhebt. Die Sträucher für die Gartenecke sollten mindestens 100 oder besser noch 150 Zentimeter hoch sein, damit sie sofort einen dekorativen Eindruck in der jeweiligen Gartenecke machen. Blühende Sträucher wie die Forsythie, Jasmin oder der Sommerflieder lassen sich mit dieser Größe als Eyecatcher direkt in den Boden oder in Pflanzschalen einsetzen.

Kahle Stellen in den Gartenecken oder in der Gartenmitte können mit Blumen wie den Hortensien oder Narzissen, Sträuchern und Kletterpflanzen in ein Blumenparadies verwandelt werden. Spezielle Blumenmischungen zeigen bereits nach vier bis sechs Wochen die Blütenpracht, da das Wetter im April noch wechselhaft ist, reicht die Aussaat im Mai. Wenn Sie große Flächen bepflanzen möchten, sind Bodendeckern ideal. Der Garten-Pavillon lässt sich mit Kletterpflanzen in eine sehenswerte Sitzecke verzaubern, weil die Duftwicke oder die Trichterwinde sind Künstler im Klettern und machen jedes Gartenhaus noch schöner. Zusätzlich bieten Hecken einen Sichtschutz für Griller, wenn die Hecke noch nicht hoch genug ist, können Weidematten als natürliche Trennwand verwendet werden.

Pool und die Gartenmöbel

Im Sommer ist das Baden in den Pools eine willkommene Abkühlung für die ganze Familie. Beim Online einkaufen lassen sich über die Vergleichsportale schnell die Modelle finden, die zum Budget und zu den gesuchten Anforderungen passen. Der Traum vom eigenen Swimmingpool kann wahr werden, denn es gibt Modelle, die erschwinglich sind. Das Aufstellen durch einen Fachmann ist empfehlenswert, um ungewollte Wasserschäden zu vermeiden. Treppen und Leitern machen den Einstieg leicht und mit dem Pool wird die Gartenzone zum Eventbereich mit Erholungswert am Wochenende oder in den Schulferien. Die spezielle Abdeckung für den Gartenpool schützt das Wasser vor Verunreinigungen und mit einer Wärmepumpe ist das Baden auch an kühleren Tagen möglich.

Die sorgfältige Gestaltung der Gartenwege mit Betonpflaster, Natursteinplatten, Sand oder Kies schont den neu angelegten Rasen. Ein Sandkasten ist für die Kids ein Highlight im Garten und kann selbst gebaut werden. Der Pool ist für die gesamte Familie ein Ort zum Relaxen an heißen Sommertagen. Sonnenschirme lassen sich überall dort im Garten aufstellen, wo die Sonne intensiv scheint und die Kids einen Sonnenbrand bekommen können. Wer nach dem Baden im Pool einen Grillplatz für die Gartenfreunde aufgebaut hat, kann die warmen Sommermonate von Zeit zu Zeit beim Schwimmen und Grillen genießen. Die richtige Poolgröße sichert das beste Badevergnügen, für kleine Kinder gibt es bunte Planschbecken. Die Auswahl des Standorts für Griller ist wichtig und nach Beachtung der regionalen Verordnungen steht dem Grillabend nicht mehr im Wege. Die Auswahl eines hoch gemauerten Grillkamins ist für Gartenfreunde mit kleinen Kindern sicherer als ein herkömmlicher Kugelgrill. Unnötige Wege lassen sich vermeiden, wenn der Grill- und der Essplatz dicht beieinanderliegen. Wer sich neben dem Grillplatz für den Gartenpool entscheidet, sollte die Planung so rechtzeitig wie möglich in die Wege leiten, weil die Experten in der Sommersaison schnell ausgebucht sind.